VRad Wissen
Einfache, sinnvolle Pflegearbeiten, die du zuhause erledigen kannst, ohne dein Bike zu ruinieren.
Versuche einen anderen Begriff oder öffne das Verzeichnis.
Ein Reifen ist nicht erst kaputt, wenn er platt ist. Profil, Karkasse und Seitenwand verraten viel früher, was los ist.
Riemen brauchen kein Kettenöl, aber Spannung, Flucht und Riemenscheiben müssen passen.
DIY ist super, solange Sicherheit, Spezialwerkzeug und Garantie nicht dagegen sprechen.
Bei Familienrädern zählt zuerst, dass Bremsen, Licht, Reifen und Ladung stimmen.
Ein Bike überwintert besser, wenn es sauber, trocken und nicht mit leerem Akku abgestellt wird.
Nach Standzeit sehen viele Bikes gut aus, sind aber nicht automatisch fahrbereit.
Nicht jeder Druckverlust ist ein Loch im Reifen.
Öl, Fett und falsche Reiniger können eine gute Bremse plötzlich schwach und laut machen.
Zu viel Öl macht keine bessere Schmierung, sondern sammelt Dreck.
Kontrollieren heißt nicht: alles fester machen.
Nasse Ketten rosten nicht sofort, aber sie brauchen nach der Fahrt Aufmerksamkeit.
Reinigung soll Verschleiß senken, nicht Lager, Akku oder Bremsen ärgern.
Wenn die Schaltung zickt, ist nicht automatisch das Schaltwerk schuld.
Kälte, Nässe und Salz sind keine Katastrophe, aber sie verlangen andere Gewohnheiten.
Breite, Gewicht, Untergrund und Fahrstil entscheiden, ob ein Druck schnell, komfortabel oder riskant ist.
Neue Beläge brauchen saubere Reibflächen und kontrollierte Wärme, bevor sie konstant und leise bremsen.
Sauberer Antrieb, weniger Verschleiß: So reinigst du Kette und Ritzel ohne Hochdruck, Ölbad oder Werkstattdrama.
Fünf einfache Dinge nach Regen, Schotter oder Winterfahrt, die deinem Bike wirklich helfen.
Kurz vor dem Losfahren: die wichtigsten Punkte, damit aus einer Ausfahrt keine Reparaturpause wird.
Zu hart ist langsam, zu weich ist riskant. So findest du einen Reifendruck, der zu Fahrer, Bike und Untergrund passt.